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Dienstag, 2. Oktober 2012

Pueblo - Ruhetag - Tag 28

Wir sind den Ruhetag angegangen wie man Ruhetage normalerweise angeht: langsam. Ich habe mir beim Frühstück ein bisschen die Zeit vertrieben und mich ein bisschen mit der weiteren Routenplanung beschäftigt.

Am Nachmittag habe ich mein Rad geschnappt und bin die Stadt gefahren um nochmals einen Fahrradladen aufzusuchen. Gestern hat sich herausgestellt, dass der Kettenwechsel doch nicht so superoptimal verlaufen ist. Irgendwie rutscht die Kette doch öfter durch als mir lieb ist.

Ich habe das Rad also abgeliefert und bin in der Zwischenzeit ein bisschen durch die Stadt gelatscht. Wie das in amerikanischen Innenstädten so ist, ist das nicht so megamäßig viel los. Obwohl die Innenstadt sehr schön ist! Ich habe dann einen leckeren Kaffee getrunken (ja sowas wie Kaffeehäuser mit selbst geröstetem Kaffee und Espressomaschine gibt hier auch) und bin in den Radladen zurück.

Wie der Mechaniker herausgefunden hatte, ist die Kassette wirklich hin. Eine zum austauschen war aber nicht vorrätig, deshalb muss ich erstmal so weiterfahren. Er fand aber auch heraus, dass die neue Kette von dem anderen Mechaniker in Montrose schlampig verschlossen wurde und über kurz oder lang (aber eher kurz) gerissen wäre. Er hat das repariert, und nun geht es schon besser als vorher, die Kette springt nicht mehr so stark und oft wie vorher.

Die Abendgestaltung entsprach dem gestrigen Abend. Nur mit "richtigem" Bier dieses Mal.

Canon City - Pueblo - 86km - Tag 27

Da wir heute ja nicht so weit fahren mussten, haben wir es sehr ruhig angehen lassen heute morgen. Wir hatten noch vor eine Unterkunft für den heutigen Abend und auch für den kommenden Tag zu  auszusuchen, weil je der Ruhetag ansteht. Letztendlich haben wir aber gar nix gebucht sondern sind erst einmal losgefahren. Wir wollten die Motels einfach so abklappern.

Nachdem es ja gestern Abend angefangen hatte zu regnen, hatten wir heute Glück. Bei Sonnenschein haben wir uns auf den Weg gemacht. Laut der Karte vom ACA sollte es bis zum Ziel  Pueblo nur bergab gehen. Hier stellte sich wieder mal heraus, dass das in den Karten angegebene Höhenprofil viel zu stark (und meiner Meinung nach auch völlig unnötig) generalisiert ist. D h. es werden bspw. Anstiege die in der Realität vorhanden sind, auf dem Profil nicht gezeigt, vielmehr ist das Profil eine "Tendenz" ob es insgesamt hoch oder runter geht. Wie auch immer; das Profil verschwieg den ein oder anderen knackigen Anstieg. Außerdem gab es mal wieder heftigen Wind von vorne. Diese Mischung machte aus dem Radeln kein Vergnügen. So ein Wind kann einem echt den ganzen Spaß nehmen.

Bei der Fahrt haben wir nun aber die Berge endgültig hinter uns gelassen. Das Bild zeigt es ansatzweise: rechts Berge, links Flachland.


Wir sind von Süden in die Stadt hineingekommen (das geht nicht anders wenn man nicht über die Autobahn will), so dass wir nochmal quer durch die Stadt Richtung Norden zu unserem Hotel fahren mussten. Wir haben so einige abgeklappert und nach Preisen gefragt. Dabei stellte sich heraus, dass man seitens des Hotels fast immer bereit ist den Gast irgendeinen Rabatt zu gewähren wenn man nur nett fragt. Mit der Nachfrage nach einem"Crosscountry Bicycle Discount" ließ sich jedenfalls überall etwas herausschlagen. Sehr Cool!

Abends haben wir in einem Mexikanischen Restaurant mit dem Namen "Die drei Margaitas" lecker gegessen. Wir sind im Anschluss noch ein bisschen in dem Gewerbegebiet rumgelaufen in dem sich das Hotel befindet. Da sich ja im Stadtkern üblicherweise nicht mehr viel befindet, gibt es an den großen Straßen, die in die Stadt hinein- und herausführen, alles was man so benötigt. Buchladen, Supermarkt, Sportgeschäft, Autoteileladen usw... Diese Gebiete sind aber leider nicht so angelegt, dass man problemlos alles zu Fuß erreichen könnte. Schon ein bisschen seltsam wenn man dann über Zäune und Hecken und irgendwelche andere Absperrungen klettern muss um zum nächsten Laden zu kommen.

Wir wollten uns dann noch ein Bier besorgen. In Colorado ist es so, dass es richtiges Bier nur in speziellen Liquor Stores kaufen kann. Es gibt auch Bier im Supermarkt, und sieht auch so aus, nur ist es so "verdünnt" dass es nur noch 3,2% hat. Mehr ist in den Geschäften nicht erlaubt. Da wir kein Glück hatten und einen richtigen Liquor Store gefunden haben, haben wir uns dann damit abgefunden mit dem Fake-Bier ins Hotel zurückzukehren.

Samstag, 29. September 2012

Salida - Canon City - 93km - Tag 26

Vom heutigen Tage gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Da wir erst morgen in Pueblo sein müssen, war es heute nicht nötig wahnsinnig viele Kilometer runterzuspulen. Deshalb sind wir ganz entspannt erst um ein, zwei Uhr losgeradelt. Wir haben uns vorher noch ein bisschen den Ort angeguckt. Dabei haben wir in einem Cafe gesessen. Da ist mir wieder aufgefallen, dass diese Kleinstädte voll mit Althippies sind. Einer der die ganze Zeit im Cafe saß, bot gegen eine Spende Massagen direkt vor dem Laden auf dem Bürgersteig an.

Bei der Fahrt heute haben wir die Strecke, die vom ACA vorgeschlagen wird, verlassen und uns unseren eigenen Weg gesucht. Die offizielle Strecke schickt den Radfahrer noch einmal unnötig auf über 9000 Fuß nach oben nur um das Ganze dann wieder nach Pueblo runterzurollen. Die Kletterpartie haben wir uns erspart, und haben uns Canon City als Zwischenziel bis nach Pueblo herausgesucht.

Dabei folgt man zwar die ganze Zeit dem Highway 50 (der, dem wir schon in Nevada ziemlich lange gefolgt sind), der auf dieser Strecke eng und relativ stark befahren ist, doch spart man sich die Höhenmeter. Insgesamt war es aber in Ordnung und wir sind gut in Canon City angekommen. Ursprünglich wollten wir noch aus dem Ort raus um dort zu zelten, aber als wir in der Stadt waren, hat sich der Himmel ziemlich zugezogen. Tatsächlich, als wir dann zum Essen nochmal rausgegangen sind, hats dann angefangen. Jetzt gerade regnet es ziemlich doll.

Morgen geht es dann nach Pueblo. Dort beendet Ken dann seine Tour und ich nutze die Gelegenheit (komme ja relativ selten mal in eine richtige Stadt) und lege einen Ruhetag ein.

Blue Mesa Reservoir - Salida - 130km - Tag 25

Gestern waren wir spät gestartet (Aufgrund der Fahrradreparatur), heute war es anders. Wir hatten uns einiges vorgenommen und waren um 7 Uhr aufgestanden. Ziel war heute Salida. Dazwischen war aber noch der "Monarch Pass" zu überwinden.

Das erste "Hindernis" was es aber zu überwinden galt war die Kälte. Es hatte in der Nacht gefroren, alle Sachen die wir außerhalb der Zelte gelassen hatten, waren kalt und mit einer dicken Schicht Raureif überzogen. Die aufgehende Sonne bewirkte dann, dass alles nass wurde. Auch die Sachen innerhalb des Zeltes, da dass gefrorene Kondenswasser vom Zeltdach tropfte. Zelten auf über 2000 Meter Höhe Ende September ist im allgemeinen keine gute Idee, doch aufgrund mangels Alternativen war uns nichts anderes übrig geblieben. 

Mit nassem Zelt auf dem Rad haben wir uns dann auf den Weg nach Salida gemacht. Das erste Stück geht noch leicht bergan. Nach einer Frühstückspause in Gunnisson, haben wir dann gegen ein  oder zwei Uhr den Fuß des Berges erreicht. Der Straße auf den Berg hinauf ist 10 Meilen lang, bei durchschnittlich 6% Steigung. Trotz des ganzen Gewichts haben wir es aber in weniger als 2 Stunden geschafft und standen dann auf der Nordamerikanischen Kontinentalwasserscheide. Grobgesagt bedeutet dies, dass die Flüsse und Bäche die (wenn man nach Norden guckt) links von dir entspringen in den Pazifik münden, die, die rechts von dir entspringen, in den Atlantik. Der Pass  ist 3448 Meter hoch, und damit dürfte er auch höher sein als alle Pässe die man in den Alpen befahren kann. Es ist die größte Höhe, dich ich mit dem Rad je erreicht habe, und sie wird es wohl auch bleiben.


Ich habe dann zum ersten Mal die Handschuhe aus dem Packtaschen geholt, um zu verhindern, dass mir auf der Abfahrt die Finger abfrieren. Die Handschuhe haben ihren Zweck erfüllt. Wenn man so einen Pass mit dem Rad runterfährt spürt man dann mal wieder etwas, dass man im Auto nicht merkt. Es wird von Minute zu Minute wärmer. Oben noch ein bisschen gefroren, unten angenehme 20 Grad oder so.


In Salida angekommen haben wir uns ein Motelzimmer genommen. Eines mit ganz neuen, schönen Zimmern (und ohne Regen von der Decke).

Diese Etappe beendet übrigens den Abschnitt der Rocky Mountains meiner Tour. Ich verlasse nun die Berge und komme nach Pueblo. Von dort aus geht es nach Kansas und Missouri. Dort warten hunderte flache Kilometer auf mich. Hoffentlich mit Rückenwind.

Montrose - Blue Mesa Reservoir - 80km - Tag 24

Heute Morgen haben wir es ruhig angehen lassen. In dem Quality Inn in dem wir waren, gab es im Gegensatz zu anderen Motels bisher waren ein kleines Extra was das Frühstück angeht. Ist die Auswahl normalerweise nur sehr beschränkt, konnte man sich hier frische Waffeln backen. Eine schöne Abwechslung wie ich finde.

Wie immer in Amerika liegen die Motels direkt an der Einfahrt in die Stadt. Wenn man in die Stadt will, dann muss man noch eine Weile fahren. Die Karte vom ACA die wir benutzen sagte, dass in der Stadt ein Fahrradladen sei, den ich aufsuchen wollte. Ich hatte gemerkt, dass Ritzelpaket an meinem Rad etwas locker war. Außerdem wollte ich wissen ob meine Kette noch gut ist, oder ob sie ausgewechselt werden muss.

Dort angekommen sagt mir der Mechaniker, dass die Kette total hin ist. Es müsse eine neue drauf. Die Frage wäre nur ob durch die Kette auch die Zahnkränze in Mitleidenschaft gezogen worden wären. Wenn ja müssten die auch gewechselt werden. Was passiert also mit der Kette? Durch die Dauerbelastung wir die Kette praktisch in die Länge gezogen. Man kann das mit dem bloßen Auge nicht erkennen, aber irgendwann fängt die Kette an die Zahnräder "abzuschleifen" weil die einzelnen Elemente der Kette nicht mehr passen, da sie zu lang geworden sind. Was man vielleicht wissen sollte wenn man sich auf ne längere Tour begibt... Ich bin froh, dass hier doch in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Fahrradläden sind, die einem dabei helfen können. Neben der Kette habe ich mir noch neue neue Radhose gegönnt. Die alte ist zwar noch nicht durch, ich gehe aber nicht davon aus, dass sie das noch bis New York mitmacht.

Von der Etappe her haben wir heute nicht so wahnsinnig viel geschafft. Einerseits macht sich nun bemerkbar wie viel Kraft die Regentage gekostet haben, andererseits ging es zwei Berge hoch die ziemlich knackig waren. Wir haben es am Ende bis zum Blue Mesa Reservoir geschafft. Ich glaube es ist ein Stausee, der als Naherholungsgebiet deklariert ist. Trotzdem ist die Gegend seltsam verlassen.



Es gibt dort eine Reihe von Campingplätzen die zwar nicht mehr offiziell offen, jedoch trotzdem nutzbar sind. Dort haben wir dann die Nacht verbracht. Wir bedeutet in diesem Fall Ken und Ich. Kyle haben wir seit Tagen nicht mehr gesehen, er fährt wohl nun eher auf eigene Kappe.

Donnerstag, 27. September 2012

Telluride - Montrose - 106km - Tag 23


Als wir heute Morgen vom Hotel in Telluride aufgebrochen sind war es draußen noch nass, aber im Himmel konnte man hier und da auch blaue Stellen entdecken. Das stimmte mich optimistisch, dass es am heutigen Tag etwas besser werden würde. Irgendwie scheint es auch etwas Pech zu sein. Da bist du wochenlang in der Wüste unterwegs, kommst aus der dann raus, und das erste was passiert ist, dass es schüttet. Und dann auch noch auf den höchsten Bergen der ganzen Tour.

Wir sind aus Telluride rausgefahren und mussten uns die Straße mit extrem vielen Autos teilen. Der Ort ja normalerweise nur um die 2000 Einwohner und es kam mir vor als würden die alle gleichzeitig den Ort verlassen wollen. Wir waren auf dieser extrem stark befahrenen Straße unterwegs und, wie sollte es anders sein, es fing wieder an zu regnen.

Wir kamen an eine Baustelle in der nur eine Fahrbahn befahrbar war. Dort gibt es dann Leute die offensichtlich den ganzen Tag da rumstehen und nichts anderes tun, als ab und zu das Schild von „STOP“ auf „SLOW“ umzudrehen. Eine aufregende Tätigkeit, vor allem beim Regen. Wir haben ganz schön lange gewartet. Irgendwann durften wir dann durch und den Berg des Tages hinauffahren. Es war weiterhin viel Verkehr. Nur jetzt war es so, dass jedes Mal, wenn die Baustelle aufging, dutzende Autos und Lastwagen an uns vorbeigerauscht sind. Dadurch, dass die Straße eng war, und zudem auch nass, war das extrem unangenehm.

Wir sind dann irgendwann oben angekommen und haben uns auf die Abfahrt begeben. Wie gestern war es wieder fürchterlich kalt. Der Regen spritzte einem ins Gesicht und der kalte Wind tat sein übriges. Ziemlich durchnässt sind wir dann in Ridgfield (oder so ähnlich) angekommen wo wir Mittag gegessen und uns aufgewärmt haben.

Von dort ging es dann, immer noch im strömenden Regen, nach Montrose. Pünktlich zur Ankunft hörte der Regen dann auf. Wir haben uns dann im Schwimmbad aufgewärmt. Genau das richtige nach so einem nassen Tag. Morgen, das sagt der Wetterbericht, soll es besser werden.

Dienstag, 25. September 2012

Dolores - Telluride - 103 km - Tag 22

So wie es gestern aufgehört hat, ging es heute weiter. Nämlich feucht. Waren wir aber nur im "Flachland" (Blanding wo wir gestern aufgebrochen waren liegt auch immerhin über 1800 Meter hoch) unterwegs, ging es heute richtig in die Berge. Ziel des Tages war heute Telluride, ein bekannter Skiort. Dabei galt es den Lizard Pass zu überwinden, der immerhin 3116 Meter hoch ist.

Wir haben das Motel gegen 10 Uhr verlassen. Es ging praktisch sofort in den Aufstieg, wenn auch sehr flach. Nachdem wir eigentlich erst gestern die Wüste so richtig verlassen haben, fanden wir uns heute nach einigen Kilometern mitten im Herbst wieder. Die Wälder waren schon bunt gefärbt.


Die erste Zeit fuhren wir zwar auf nasser Straße, Regen gab es aber nicht. Das änderte sich auch nicht bis kurz vor der Mittagspause als es stark anfing zu regnen. Da waren wir schon einige Meter aufgestiegen und es war entsprechend kalt. Ich habe mich dann bis in einen kleinen Ort gerettet der so heißt wie ein beliebter Vorname im Osten Deutschlands: Rico. In einem winzigen Cafe haben wir dann für unglaublich teures Geld zu Mittag gegessen. Ein Sandwich schlug mit deftigen 8,50$ zu Buche. Nicht schlecht, aber wenn man am Ende der Welt ist und über einem der Himmel zusammenbricht... was solls...


Es hörte auf zu regnen aber pünktlich als wir wieder losgelegt haben gings auch mit dem Regen wieder los. Und es trat ein was ich leise befürchtet hatte: aus dem Regen wurde Schnee. Ich war gut in mehreren Schichten eingepackt, zudem war ich überaus froh eine Regenhose zu haben. Die hielt die Beine zumindest von außen trocken. Die Schuhe, die ich trage sind eigentlich wasserdicht, was aber nicht verhindert, dass Wasser von oben hineinläuft. Ich hatte tierisch kalte Füße und musste mich neben dem Fahren stellenweise darauf konzentrieren die Zehen zu bewegen, damit die nicht völlig steif wurden. Glücklicherweise blieb der Schnee auf der Straße nicht liegen.

Ich habe mich dann mehr oder weniger auf dem Pass hochgekämpft, der Spaß hielt sich dabei in Grenzen. Oben angekommen war ich eben froh, dass ichs geschafft hatte, der Abstieg war aber auch nicht angenehmer. Ich war auf der Passhöhe schon ein bisschen wackelig auf den Beinen, was daran liegen könnte dass man aufgrund der Kälte keinen Durst verspürt und deshalb nicht ausreichend trinkt oder schlichtweg an der Höhe.


Die Abfahrt war jedenfalls etwas unangenehm. Auch wenn man warm eingepackt ist - irgendwie findet der Fahrtwind den Weg an den Körper. Ich habe dann zwischendurch angehalten um mich aufzuwärmen und die Gelegneheit genutzt ein Paar Bilder zu machen.



Ich bin gegen 5 oder so dann im Telluride angekommen. Ein kleiner netter Ort, in dem auch in der Nicht-Ski-Saison etwas los ist. Ich habe allein 4 Fahrradläden gezählt (bei 2300 Einwohnern). Wir sind in der billigsten Unterkunft eingecheckt die wir gefunden haben (trotzdem noch ziemlich teuer - aber so ist das eben in nem Skiort). Aufgrund des Wetters und der Höhe ist hier an zelten momentan nicht zu denken. Das schöne an der Unterkunft war allerdings der Whirlpool draußen, in dem wir uns niedergelassen und uns ein Bier gegönnt haben.