Wir sind den Ruhetag angegangen wie man Ruhetage normalerweise angeht: langsam. Ich habe mir beim Frühstück ein bisschen die Zeit vertrieben und mich ein bisschen mit der weiteren Routenplanung beschäftigt.
Am Nachmittag habe ich mein Rad geschnappt und bin die Stadt gefahren um nochmals einen Fahrradladen aufzusuchen. Gestern hat sich herausgestellt, dass der Kettenwechsel doch nicht so superoptimal verlaufen ist. Irgendwie rutscht die Kette doch öfter durch als mir lieb ist.
Ich habe das Rad also abgeliefert und bin in der Zwischenzeit ein bisschen durch die Stadt gelatscht. Wie das in amerikanischen Innenstädten so ist, ist das nicht so megamäßig viel los. Obwohl die Innenstadt sehr schön ist! Ich habe dann einen leckeren Kaffee getrunken (ja sowas wie Kaffeehäuser mit selbst geröstetem Kaffee und Espressomaschine gibt hier auch) und bin in den Radladen zurück.
Wie der Mechaniker herausgefunden hatte, ist die Kassette wirklich hin. Eine zum austauschen war aber nicht vorrätig, deshalb muss ich erstmal so weiterfahren. Er fand aber auch heraus, dass die neue Kette von dem anderen Mechaniker in Montrose schlampig verschlossen wurde und über kurz oder lang (aber eher kurz) gerissen wäre. Er hat das repariert, und nun geht es schon besser als vorher, die Kette springt nicht mehr so stark und oft wie vorher.
Die Abendgestaltung entsprach dem gestrigen Abend. Nur mit "richtigem" Bier dieses Mal.
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