Heute Morgen bin ich nicht so ganz früh
weggekommen, ich glaube es war schon so viertel nach neun. Als ich
aufgestanden bin, so um halb 8, war der Parkplatz schon größtenteils
leer. Der Typ an der Rezeption hatte mir abends gesagt, dass es
morgens Kaffee und ein bisschen was zum Frühstücken gäbe. Deshalb
war ich überrascht, dass die Rezeption noch geschlossen war. Ich
habe mich dann hingesetzt um zu telefonieren als er dann kam. Ich
habe dann schnell was gegessen und bin losgefahren.
An für sich gibt es zu diesem Tag
nicht viel zu erzählen. Er geht eben so weiter wie der vergangene
aufgehört hat. Es geht eben immer geradeaus. Durch eine leere
Landschaft. Es ist hier alles Farmland. Davon ist ist einiges abgeerntet. Das meiste aber sind verdorrte Sonnenblumen oder
Maispflanzen. Die Bauern hier scheinen die Dürre ziemlich abbekommen
zu haben.
Ach, und ich bin nach Kansas
reingekommen:
Bauern ist in diesem Fall aber nicht
der richtige Begriff glaube ich. Es sieht hier nämlich nicht nach
einer klein strukturierten Landwirtschaft aus. Hier gibt es Felder die so groß
sind, dass man nicht drübergucken kann. Außerdem kommen dann in regelmäßigem Abstand dann riesige Siloanlagen in denen die Ernte
dann offensichtlich zwischengelagert wird. Menschen sieht man auf den Feldern praktisch nicht.
Hier und da stößt man nun auch auf
Anzeichen von Besiedelung. Es gibt nun regelmäßiger Orte als im
Osten von Colorado und diese sind auch einigermaßen belebt. Einer
dieser Orte ist Scott City an dem ich Abends angekommen bin.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen